02.03.2012 (18:15 - 19:30)
Mit der Reform der arbeitsmarktpolitischen Instrumente sollen nach dem „Gesetzentwurf zur Verbesserung der Eingliederungschancen am Arbeitsmarkt“ der Bundesregierung von 2012 bis 2015 im Haushalt der BA rund 7,8 Milliarden Euro eingespart werden.
Welche Möglichkeiten hat die aktive Arbeitsmarktpolitik nach diesen Sparmaßnahmen auf die Veränderungsdynamik des Arbeitsmarkts zu reagieren, den steigenden Qualifikationsanforderungen, den Folgen der demografischen Entwicklung zu begegnen, die erforderliche Integration von MigrantInnen zu gestalten? Verbessert sich die Lage von Jugendlichen und jungen Erwachsenen am Ausbildungs- und Arbeitsmarkt?
Im Gegensatz zu den früheren Regierungen sieht sich das Land Baden-Württemberg in der Pflicht und stellt erstmalig Mittel zur Verfügung. Wem kommen diese zu Gute? Das Fachgespräch dient zur Verdeutlichung der Problematik
Nach der Einleitung von Katja Mast, diskutieren wir mit Ministerialdirektor Jürgen Lämmle vomn Ministerium für Arbeit- und Sozialordnung, Reinhard Matschi, Geschäftsführer vom Job Center Landkreis Göppingen und Karin Woyta, Geschäftsführerin der Staufen Arbeits- und Beschäftigungsförderung gGmbH
Moderation Albrecht Daur, Stv. Vors. OV Göppingen